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KI Revolution im Workflow: Wie Automatisierungen wöchentlich Zeit sparen.

Erschienen 02. Juli 2025
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// KI-Zusammenfassung

Diese Folge beleuchtet, wie Automatisierungen und KI-Integrationen Arbeitsabläufe revolutionieren und wöchentlich Zeit sparen können. Sie erklärt die Wichtigkeit klarer Prozessdefinitionen, identifiziert geeignete Aufgaben für die Automatisierung und stellt No-Code/Low-Code Tools vor, um diese umzusetzen, während sie gleichzeitig den Hype um KI-Agenten relativiert.

// Die eine Idee

Bevor du überhaupt an Automatisierung denkst, musst du deine Prozesse klar definieren und aufschreiben. Ohne eine saubere Prozessbeschreibung kann KI keine Probleme lösen, sondern macht sie nur komplizierter.

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Kapitel

  1. 01
    0:00

    Intro: Was ist Automatisierung mit KI?

  2. 02
    3:15

    Micro vs. Macro Automation

  3. 03
    6:40

    Beispiel snipKI: So läuft der Prozess

  4. 04
    11:50

    Tools im Einsatz: Make, Zapier & Co.

  5. 05
    18:20

    Automatisierung in Agenturen

Shownotes

In Episode 15 dreht sich alles um KI-Automatisierung – von Mikro- bis Makroprozessen. Warum Copy-Paste nicht mehr zeitgemäß ist und wie du wiederkehrende Aufgaben mit System automatisierst. Benjamin Wüstenhagen und Moritz Heininger diskutieren, wie Tools wie Make, Zapier, ChatGPT, Notion, Airtable, snipKI und viele mehr in echten Workflows ineinandergreifen.

Links zu Tools & Ressourcen

// Lerninhalte der Folge — was du mitnimmst

Erkenntnisse

  • 0:06

    Eine klare Prozessbeschreibung ist der erste und wichtigste Schritt, bevor man überhaupt an Automatisierung mit KI denkt, um Probleme nicht zu verkomplizieren.

  • 2:13

    Repetitive und nervige Routineaufgaben im Arbeitsalltag sind ideale Kandidaten für Automatisierungen, da sie viel Zeit sparen und die Konzentration auf spannendere Aufgaben ermöglichen.

  • 8:10

    Man muss kein Programmierer sein, um Automatisierungen mit KI-Integrationen zu erstellen; No-Code/Low-Code Tools wie Make.com, Zapier oder n8n verbinden verschiedene Anwendungen.

  • 6:02

    Es ist wichtig, zwischen echten Automatisierungen mit KI-Elementen und dem Hype um 'KI-Agenten' zu unterscheiden, da viele Anwendungsfälle keine komplexe Agentenarchitektur erfordern.

  • 10:32

    Automatisierungen sind sinnvoll für alle Aufgaben, die man als Mensch mehr als zwei- oder dreimal wiederholt, wie Content, Research, Vertrieb oder Kommunikation.

// Wortwörtliche Stellen aus dem Gespräch

Zitate

  • „Ich will eine E-Mail besser geschrieben haben, dann copy paste ich den Chat GBT und sag, schreib mir die E-Mail besser,"

  • „Und das coole ist, man muss gar kein Tacky dafür sein. Also weder du noch ich können in irgendeiner Art und Weise programmieren und es gibt dafür mittlerweile sehr gute sogenannte No Code Tools"

  • „Für ganz viele Anwendungsfälle brauche ich aber gar keine KI Agenten. Für ganz viele Anwendungsfälle brauche ich einfach nur eine Automatisierung, die eventuell gewisse KI Integrationen hat."

  • „Um überhaupt die Automatisierung bauen zu können, brauchst du aber erstmal eine Prozessbeschreibung. Da fängt's bei den meisten Unternehmen, glaube ich, schon an, ne?"

  • „Im Prinzip alles, wo normalerweise ich als Mensch das mehr als zwei oder dreimal mache."

Zahlen

  • 45 Minuten

    Ein manueller Prozess zur Veröffentlichung von Tutorial-Videos, inklusive Titel, Beschreibung und Thumbnail, kostete täglich etwa 45 Minuten.

    2:25

  • 5 Minuten

    Ein vollautomatisierter Prozess zur Erstellung personalisierter Landing Pages und E-Mails dauert etwa 5 Minuten.

    16:11

Fragen

Warum ist eine klare Prozessbeschreibung vor der Automatisierung so wichtig?

Eine klare Prozessbeschreibung ist entscheidend, da ohne sie KI-Lösungen bestehende Probleme nicht lösen, sondern oft noch komplizierter machen. Man muss zuerst verstehen, welche Schritte man heute befolgt und ob diese überhaupt sinnvoll sind, bevor man sie automatisiert. Dies hilft, ineffiziente Abläufe nicht einfach digital zu reproduzieren.

Welche Aufgaben eignen sich besonders gut für die Automatisierung mit KI?

Besonders gut eignen sich alle Aufgaben, die man als Mensch mehr als zwei- oder dreimal wiederholt und die repetitiv oder nervig sind. Dazu gehören Bereiche wie Content-Erstellung, Research, Vertrieb, Kommunikation und Analysen. Das Ziel ist, Zeit für diese unliebsamen Aufgaben zu sparen und sich auf spannendere Tätigkeiten konzentrieren zu können.

Welche No-Code/Low-Code Tools werden für Workflow-Automatisierungen empfohlen?

Für die Automatisierung von Workflows werden No-Code/Low-Code Tools wie Make.com, Zapier und n8n empfohlen. Diese Tools ermöglichen es auch Nicht-Programmierern, verschiedene Anwendungen miteinander zu verbinden und komplexe Abläufe zu automatisieren. Make.com wird oft als leichter für den Einstieg empfunden, während n8n besonders stark im Bereich der KI-Agenten ist.

Was ist der Unterschied zwischen einer Automatisierung mit KI-Elementen und einem KI-Agenten?

Eine Automatisierung mit KI-Elementen ist ein klar definierter Prozess, der KI-Schritte integriert, aber keinen autonomen Agenten darstellt. Ein KI-Agent hingegen ist ein komplexeres System, das selbstständig Entscheidungen trifft und Aktionen ausführt. Viele als 'KI-Agenten' verkaufte Lösungen sind in Wirklichkeit nur Automatisierungen mit KI-Integrationen und erfordern keine aufwendige Agentenarchitektur.

Wie kann man mit der Automatisierung von Workflows beginnen?

Um mit der Automatisierung zu beginnen, sollte man sich hinsetzen und die eigenen täglichen Prozesse sauber aufschreiben, idealerweise mit einem Team. Identifiziere repetitive und nervige Aufgaben. Optimiere diese Prozesse zuerst und baue sie dann mit No-Code-Tools wie Make.com, Zapier oder n8n nach. Es ist wichtig, einfach anzufangen und keine Angst vor der Komplexität zu haben.

Weitere 5 Fragen aus dieser Folge
Was ist der allererste Schritt, bevor ich eine KI-Automatisierung baue?

Bevor du Tools einsetzt, musst du deinen bestehenden Prozess klar definieren und aufschreiben. Wenn deine Prozesse vorher schon unstrukturiert waren, macht die KI sie im Zweifel nur noch komplizierter.

Brauche ich Programmierkenntnisse, um KI-Workflows zu automatisieren?

Nein, du musst dafür nicht programmieren können. Du kannst sogenannte No-Code- oder Low-Code-Tools wie Make.com, Zapier oder n8n nutzen, um verschiedene Anwendungen visuell miteinander zu verbinden.

Sind die aktuell gehypten "KI-Agenten" wirklich notwendig für meine Prozesse?

In den allermeisten Fällen brauchst du keine autonomen Agenten, sondern lediglich gut aufgesetzte Automatisierungen mit KI-Elementen. Der aktuelle Hype um Agenten ist oft irreführend und für einfache Anwendungsfälle schlichtweg unnötig.

Welche Art von Aufgaben sollte ich als Erstes automatisieren?

Konzentriere dich auf repetitive Routineaufgaben, die du mehr als zwei- oder dreimal manuell ausführst. Das können Tätigkeiten in Bereichen wie Content-Erstellung, Research, Vertrieb oder Analysen sein, die dir ohnehin keinen Spaß machen.

Wie kann ich ein eigenes GPT mit externen Unternehmensdaten oder Tools verbinden?

Du kannst dein GPT über einen Webhook mit Automatisierungstools wie Make oder Zapier verknüpfen. Dadurch kann das Modell auf externe Datenprovider zugreifen und diese Informationen direkt in seinen Antworten verarbeiten.

Zum Teilen

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  • // Erkenntnis

    Bevor du überhaupt an Automatisierung denkst, musst du deine Prozesse klar definieren und aufschreiben. Ohne eine saubere Prozessbeschreibung kann KI keine Probleme lösen, sondern macht sie nur komplizierter.

  • // Erkenntnis

    Du musst kein Techie sein, um Automatisierungen mit KI-Integrationen zu bauen. Nutze No-Code/Low-Code Tools wie Make.com, Zapier oder n8n, um verschiedene Anwendungen miteinander zu verbinden und Workflows zu erstellen.

  • // Erkenntnis

    Identifiziere repetitive und nervige Routineaufgaben in deinem Arbeitsalltag. Diese sind ideale Kandidaten für Automatisierungen, die dir viel Zeit ersparen und dir ermöglichen, dich auf spannendere Aufgaben zu konzentrieren.

  • // Erkenntnis

    Unterscheide zwischen echtem Potenzial von Automatisierungen mit KI-Elementen und dem Hype um 'KI-Agenten'. Viele Anwendungsfälle, die als KI-Agenten verkauft werden, sind eigentlich nur Automatisierungen und erfordern keine komplexe Agentenarchitektur.

  • // Zitat

    Ich will eine E-Mail besser geschrieben haben, dann copy paste ich den Chat GBT und sag, schreib mir die E-Mail besser,

  • // Zitat

    Und das coole ist, man muss gar kein Tacky dafür sein. Also weder du noch ich können in irgendeiner Art und Weise programmieren und es gibt dafür mittlerweile sehr gute sogenannte No Code Tools

  • // Zitat

    Für ganz viele Anwendungsfälle brauche ich aber gar keine KI Agenten. Für ganz viele Anwendungsfälle brauche ich einfach nur eine Automatisierung, die eventuell gewisse KI Integrationen hat.

  • // Zitat

    Um überhaupt die Automatisierung bauen zu können, brauchst du aber erstmal eine Prozessbeschreibung. Da fängt's bei den meisten Unternehmen, glaube ich, schon an, ne?

  • // Zitat

    Im Prinzip alles, wo normalerweise ich als Mensch das mehr als zwei oder dreimal mache.

Anleitungen

Baue KI-Automatisierungen ohne Programmierkenntnisse

Du brauchst kein Techie zu sein, um Workflows mit KI zu automatisieren. Nutze No-Code/Low-Code Tools, um Anwendungen zu verbinden und deine Prozesse zu optimieren.

  1. 01

    No-Code Tools kennenlernen

    Mache dich mit Plattformen wie Make.com, Zapier oder n8n vertraut, die sehr gute Möglichkeiten für Automatisierungen bieten.

    5:06

  2. 02

    Anwendungen verbinden

    Nutze diese Schnittstellentools, um verschiedene Apps und Dienste miteinander zu verknüpfen und Daten auszutauschen.

    11:19

  3. 03

    Workflows erstellen

    Baue deine Automatisierungen visuell nach, indem du die gemappten Prozessschritte in den Tools umsetzt und KI-Elemente integrierst.

    11:14

Verweise

// In anderen Folgen erwähnt

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Transkript

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