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#50 Teil 2: Die KI-Agenten Welle - Virtuelle Kollegen übernehmen den Job
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0:00 Intro & Regulierung: Der EU AI Act kommt
0:00 SPEAKER_00: Hat eine Kreditkarte mit begrenzt Geld drauf und da steuert grad unsere Google Ads frei. Überlegt, wie die aussehen müssen, was da drinstehen muss. Der hat den Kontext, der versteht, was wir für Produkte haben und der überlegt sich dann, was sind die Keywords sehr besser als die externe Person, die wir hatten und auch deutlich günstiger.
0:21 SPEAKER_01: Willkommen zurück zu Co-Intelligence,
0:23 SPEAKER_01: eurem KI Lernpodcast
0:25 SPEAKER_01: in der Ausgabe 51.
0:27 SPEAKER_01: Wir haben einfach aus der letzten
0:30 SPEAKER_01: Episode der 50 2 gemacht, weil wir uns so lange verquatscht haben.
0:33 SPEAKER_00: Genau, die alten Tranchtaten, aber es gab auch viel zu besprechen, viel passiert in den letzten 3 Monaten und jetzt geht es einfach direkt da weiter, wo wir letzte Woche aufgehört haben. Was auch spannend ist, ist die Regulierung.
0:46 SPEAKER_00: Spannendste Thema. In Europa sind wir ja gut. Regulierung und Datenschutz. Ja, genau.
0:50 SPEAKER_01: Also der EU AI Act, er kommt
0:54 SPEAKER_01: und er wird jetzt schon in in die jeweiligen nationalen Rechtsformen runtergebrochen.
0:59 SPEAKER_01: In Deutschland ist für den für die Durchsetzung des Actes oder auch für die Überwachung die
1:04 SPEAKER_01: Zweiter August.
1:05 SPEAKER_01: Zweiter August ist, es ist a der Stichtag, zweiter Achter und aber die Behörde ist schon festgelegt,
1:10 SPEAKER_01: nämlich die Bundesnetzagentur.
1:13 SPEAKER_00: Genau. Auch aus der von von 5 G Kapazitäten 5 G Frequenzen und unsere Sachen. Ja, ich glaub, man kann dazu sagen, also zweiter August ist der Schichttag, wenn diese Hochrisiko KI Systemgeschichte
1:26 SPEAKER_00: quasi relevant live wird.
1:28 SPEAKER_00: Ich muss zugeben, ich bin kein
1:31 SPEAKER_00: Regulierung
1:32 SPEAKER_00: sexperte,
1:33 SPEAKER_00: aber alles, was ich jetzt so gelesen hab, an Einschätzungen, wie das aufgebaut ist und
1:38 SPEAKER_00: die die Behörde muss ja, wenn Du irgendwas umsetzen willst, dann musst Du gewisse Themen halt einreichen, die bestätigen lassen, die müssen's prüfen. Und das ist, glaube ich, so gestaltet, dass sie innerhalb von 2 Wochen dir irgendwie eine Rückmeldung geben müssen. Also es ist, glaube ich, sehr innovationsfördernd
1:53 SPEAKER_00: und geschwindigkeitsfördernd
1:54 SPEAKER_00: aufgesetzt wohl. Also grundsätzlich war das Feedback, glaube ich, recht positiv,
1:58 SPEAKER_00: wie das alles funktionieren soll.
2:00 SPEAKER_00: Und ja, viel mehr kann ich da irre ehrlicherweise
2:03 SPEAKER_00: nicht zu sagen, außer dass es wohl halt wirklich ausnahmsweise mal nicht
2:09 SPEAKER_00: absolut starr und irgendwie
2:12 SPEAKER_00: bürokratisch geregelt sein soll, sondern recht businessfreundlich.
2:15 SPEAKER_01: Aber gerne irgendwie unter die Kommentare schreiben, wenn da jemand tiefer drin ist. Da muss ich sagen, bin ich kein Experte. Mein spannend wird's ja auch, wie die einzelnen Länder das umsetzen, das ist ja auch noch das Witzige. Es gibt zwar eine EU Regulierung,
2:27 SPEAKER_01: aber ähnlich wie bei der DSGVO. Klar, es gibt die die DSGVO auf europäischer Ebene und dann gibt's die deutsche Umsetzung der DSGVO,
2:33 Die Agentenwelle: Wie Agenten Ziele autonom verfolgen
2:34 SPEAKER_01: die an einigen Ecken noch mal bisschen schärfer ist. Und wahrscheinlich wird's auch ähnlich wieder beim AI Act. Also dass vielleicht Länder wie Estland
2:40 SPEAKER_01: das Ganze sehr pragmatisch angehen und Länder wie Deutschland dann
2:44 SPEAKER_01: doch noch mal eine Irrso oder eine Harke finden. Harke, eine Harke. Die
2:51 SPEAKER_01: Europäer haben vielleicht auch eigene Agenten, aber von den Agenten sprechen wir nicht. Wir sprechen eher von den
2:57 SPEAKER_00: AI Agenten. Nicht von 0 0 7. Richtig.
3:00 SPEAKER_01: Von 4 Punkt 6.
3:02 SPEAKER_00: Sehr geil, wenn der 0 0 7 auch irgendwie so Upgrades bekommt. 0 0 7 Punkt 1, 0 0 7 Punkt 4 Punkt 1. Und Tools bedienen kann er auch sehr gut. Also eigentlich gibt's ja gewisse,
3:13 SPEAKER_00: ja, er kann lang arbeiten, er kann irgendwie lang
3:16 SPEAKER_00: Ziele verfolgen.
3:18 SPEAKER_00: Er kriegt genaues Ziel meistens vorgegeben und überlegt sich dann den besten Weg dahin, nutzt die verschiedensten Tools aufm Weg dahin.
3:25 SPEAKER_01: Zurück. Ganz komischen Namen mit 0, 0 legen wir's, die nie 1 nachvollziehen kann. Ist schon die Frage, wer wer sind dann die Bond Girls bei der AI? Oh ja, das stimmt. OpenAI hat überlegt ja grad, ob sie einen Idolten Modus einführen oder Ja, stimmt irgendwie so so so sexy Chat und so was wollen die einführen, ne. Also
3:41 SPEAKER_00: es ist halt, ja, Anthropic hat,
3:45 SPEAKER_00: glaube ich, ziemlichen b-two-b-Fokus und
3:47 SPEAKER_00: OpenAI versucht halt so irgendwie son bisschen alles,
3:50 SPEAKER_00: wo man Distribution kriegt und Sex sells und deswegen halt wahrscheinlich dieser sexy Chat.
3:55 SPEAKER_00: Wie gut so was im Zweifel funktioniert, sieht man ja bei unserem unserem Freund Elon mit seinem Nackt aussieht Chat. Ich glaub, das fickt ihm jetzt auch hoffentlich
4:05 SPEAKER_00: in vielen Ländern die Ohren.
4:08 SPEAKER_00: Aber ja,
4:09 SPEAKER_00: es geht nicht sexy Chats, es geht nicht 0 0 7, es geht
4:13 SPEAKER_00: die Agentenwelle.
4:14 SPEAKER_00: Wir haben's ja eben schon kurz angesprochen,
4:16 SPEAKER_00: das was diese Modelle immer mehr können, dieses dieses Harnessing obendrauf. Und
4:21 SPEAKER_00: einen großen,
4:23 SPEAKER_00: ja, fast so der, ich würd sagen, der Consumer Agentenmoment
4:27 SPEAKER_00: war
4:28 SPEAKER_00: OpenClau.
4:29 SPEAKER_01: Stimmt, haben wir in Folge 46
4:31 SPEAKER_01: und 45 drüber gesprochen, könnt ihr gerne mal zurückverfolgen
4:34 SPEAKER_01: das Ganze. Aber auch das fühlt sich schon wieder an, als wenn das in Ewigkeit vor Ewigkeit gewesen wäre, ja. OpenClau war der österreichische Entwickler Peter Steinberger, der mittlerweile zu OpenAI gewechselt ist und der
4:47 SPEAKER_01: 1 von vielen Projekten vorangetrieben hat. Und das ist dann wirklich eingeschlagen wie nichts, denn das hat innerhalb von Tagen
4:54 SPEAKER_01: Zehntausende
4:55 SPEAKER_01: von sogenannten Stars bei GitHub bekommen. Also mal dann, wenn ein GitHub Repository
4:59 OpenHands Deep Dive: Probleme & Potenziale von KI-Codern
5:01 SPEAKER_01: besonders beliebt ist, besonders gut ist, bekommst Du son Sternchen von Menschen und das ist so schnell gewachsen wie wenige davor oder wie schnellst wachsende jemals. Ja. Und das ist, also wir haben das auch beziehungsweise Jens hat das im Einsatz, nicht lokal aufm Rechner, sondern eben in
5:15 SPEAKER_00: abgeschossenen Cloudinstanz mit nur gewissen Toolzugriffen und so weiter.
5:20 SPEAKER_00: Und
5:21 SPEAKER_00: also ich glaub, rein technisch ist es jetzt gar nicht mal so
5:25 SPEAKER_00: toll, ne. Da gibt ganz viele Probleme damit. A, es ist Riesenpain im Aufsetzen,
5:30 SPEAKER_00: dann funktionieren viele Sachen einfach noch nicht. Die Agents verlieren den Kontext,
5:35 SPEAKER_00: sprechen nicht miteinander.
5:37 SPEAKER_00: Sachen, die funktioniert haben, funktionieren auf einmal nicht. Aber diese Grundidee,
5:40 SPEAKER_00: die er hatte,
5:42 SPEAKER_00: das System so aufzusetzen,
5:44 SPEAKER_00: die hat halt erst mal den großen Unterschied gemacht, na. Ganz viele Leute clonen das, verbessern das Modell.
5:49 SPEAKER_00: Und es gab davor haben glaube ich Privatleute einfach nur nicht so viel agentische Systeme einfach genutzt, das muss man eben glaube ich einfach
5:57 SPEAKER_00: auch lassen, dass er es halt geschafft hat eine Software zu entwickeln, auch wenn die ganz viele Probleme hat, auch Sicherheitsproblemen und sonst irgendwas,
6:05 SPEAKER_00: dass Leute wirklich jetzt KI Agentensysteme im Einsatz haben, und ganz viel, was jetzt auch irgendwie Claude Code Work oder so macht, auch noch mal in anderen Folge zu kommen, ist irgendwo ja ein ähnliches System
6:18 SPEAKER_00: oder nutzt jetzt immer mehr Elemente. Wenn wir bei Claude Code
6:21 Praxis-Case: "Kaiser Slack" – Unser virtueller Kollege
6:22 SPEAKER_00: in der Session noch mal reinschauen, da gibt's jetzt die die Funktion, dass ich auch Claude Code, wenn mein Computer zu Hause sitzt, den Computer steuer über irgendwie
6:32 SPEAKER_00: 'n Slack Kanal, über Telegramaccount.
6:34 SPEAKER_01: Ah, das ist Ideen, die eigentlich daherkommen, ne. Und damit hat er eigentlich Riesenimpeg gehabt und hat das Gefühl son bisschen bisschen losgetreten alles. Für mich hat sich das, also man hat ja oft davon gesprochen, dass Agenten wie Mitarbeitende werden.
6:47 SPEAKER_01: Und das ist für mich mit Open Claude zum ersten Mal greifbar geworden. Wir haben's auch aufgesetzt auf soner auf sonem virtuellen privaten Server,
6:53 SPEAKER_01: paar Tests zu machen. Und wir haben dann son Agenten bei uns in Slack eingebunden. Noch nicht für alle Mitarbeitenden freigeschaltet,
7:00 SPEAKER_01: weil's erst mal in kleinen, abgegrenzten Raum stattfinden sollte. Aber ich kann jetzt in Slack,
7:05 SPEAKER_01: so was wie Teams,
7:07 SPEAKER_01: kann ich unseren Agenten taggen, der hat Namen, heißt bei uns Kaiser,
7:11 SPEAKER_01: KI und kann halt zum Beispiel reinschreiben, ey, wie viele Menschen haben sich gestern angemeldet oder
7:16 SPEAKER_01: über welche Kanäle kamen wir oder so. Und dann antwortet das Ding. Na. Und dann kann ich mit dem diskutieren. Das fühlt sich dann schon an, oh krass, ja, da ist da ist jetzt kein Mensch, aber da ist irgendwie 'n Kollege, mit dem ich Interaktion führen kann. Und das Ding, ohne dass ich jetzt fragen muss, weil ich's einmal einrichte, postet halt jeden Morgen eine Analyse oder schickt mir E-Mail-Vorschläge
7:37 SPEAKER_01: für Warenkorbabbrecher
7:38 SPEAKER_01: oder guckt sich noch mal Tickets an von unserem
7:41 SPEAKER_01: von Kunden,
7:42 SPEAKER_01: die von dem anderen Legenden geschlossen wurden. Er guckt noch mal drüber, ist das denn richtig geschlossen? Ja.
7:48 SPEAKER_01: Hatte ich vorher nicht dieses Gefühl, dass da dass es da wirklich virtuelle Mitarbeitenden geben kann, aber da ist das jetzt da. Ja.
7:54 SPEAKER_00: Ja, wir nutzen das verschiedene
7:56 SPEAKER_00: Cases. Wir kriegen einmal im Tag für die verschiedenen E-Mails, die wir versenden, alle irgendwie Daten und Opening Rate, Bounce Rate und so weiter bei uns im Snack Kanal. Wir machen grad Experiment, der hat eine Kreditkarte mit begrenzt Geld drauf und da steuert grad unsere Google Ads frei, also überlegt, wie die aussehen müssen, was da drinstehen muss. Der hat Kontext, der versteht, was wir für Produkte haben
8:17 Experiment: KI-Agent steuert Google Ads profitabler als Freelancer
8:19 SPEAKER_00: und der überlegt sich dann, was sind die Keywords, was sind die, ne? Also der und der managed Budget und Managgresses
8:25 SPEAKER_00: so weiter. Bisher ganz gut, bisher besser als der
8:29 SPEAKER_00: externe die externe Person, die wir hatten, die uns davor
8:33 SPEAKER_00: erzgemanagt
8:33 SPEAKER_00: hat, ne. Wir machen ja unglaublich kleinen Teil irgendwie überhaupt, also 0.1
8:38 SPEAKER_00: Prozent von unserem Business wahrscheinlich kommt über erz. Aber halt einfach das mal auszuprobieren und zu gucken, wie son Agent da helfen und unterstützen kann, war schon spannend. Und bisher sind die Ergebnisse wirklich besser als der
8:48 SPEAKER_00: der Freelancer, der das vorher für uns gemacht hat und auch deutlich günstiger.
8:55 SPEAKER_01: Ja, deutlich günstiger.
8:57 SPEAKER_01: Ich war am am Anfang bisschen erstaunt. Wir haben Open Router genutzt. Also ist son Open Router, könnt ihr euch vorstellen, ist son
9:04 SPEAKER_01: Managementplattformen
9:06 SPEAKER_01: für alle möglichen KI Systeme dahinter.
9:08 SPEAKER_01: Und ich hatte am Anfang auch N-Topic eingestellt
9:11 SPEAKER_01: und das wurd dann relativ schnell relativ teuer.
9:14 SPEAKER_01: Bei allen Dingen, die der Agent gemacht hat und dann haben wir irgendwann auf ein anderes deutlich günstigeres Modell umgestellt. Aber auch da gibt's auch schon Also da merkst Du dann wirklich, oh, da geht Geld raus. Ja.
9:23 SPEAKER_01: KI kommt nicht irgendwann. Sie ist schon da. Bist Du bereit? Mit the KI-Academy machst Du dich fit für die Zukunft.
9:30 SPEAKER_01: Onlinekurse zu KI, digitaler Zusammenarbeit,
9:33 SPEAKER_01: Leadership.
9:34 SPEAKER_01: Praxisnah, flexibel, IHK zertifiziert.
9:37 SPEAKER_01: The KI-Punkt-Academy
9:38 SPEAKER_01: für alle, die mitgestalten wollen.
9:41 SPEAKER_01: Ich glaub, das ganze Thema Agenten können wir auch noch mal, wenn wir über Claude Cowork sprechen, können wir da tiefer einsteigen. Ist für mich aber auch vor allen Dingen für euch, wenn ihr täglich irgendwie in einem Büro arbeitet oder irgendwie am Rechner arbeitet,
9:42 Software-Crash: Warum Tech-Stocks um 80 % einbrechen
9:54 SPEAKER_01: dann ist es das, wo ich empfehlen würde, euch wirklich mit zu beschäftigen, weil es macht Riesenunterschied im täglichen Arbeiten. Ja.
10:04 SPEAKER_00: Wozu hat das geführt? Wir haben kleinen kleinen Crash gesehen an den Börsen. Oder auch größeren, je nachdem, wie man's sieht. Oder 'n größeren, je nachdem, was er für für Aktien hatte. Aber jeder, der so Softwareaktien
10:15 SPEAKER_00: hatte, der sieht jetzt kleinen Deep in seinem Portfolio.
10:19 SPEAKER_01: Meine, ich hab vorhin geschaut, also Stand heute Podcastaufnahme
10:24 SPEAKER_01: ist Salesforce
10:26 SPEAKER_00: über 25 Prozent runter seit Anfang des Jahres. Ja. Das ist schon Und ich glaube, ist wahrscheinlich auch wieder bisschen zurückgekommen, oder? Ja, das stimmt. Also die sind ja teilweise irgendwie 70, 80 Prozent sind diese Softwarestocks gecrasht.
10:38 SPEAKER_00: Und
10:39 SPEAKER_00: meiner war dann auch bisschen übertrieben, ne, weil die Angst war halt, okay, jetzt kann ja jeder jede Software irgendwie selbst bauen. Und es gibt bestimmt irgendwie Software, die Du jetzt selbst bauen kannst und
10:49 SPEAKER_00: also keine Ahnung, irgendwie Taskmanagement Tool, oder irgend so was wie Monday dot com oder so, die sind jetzt, glaube ich, mehr
10:56 SPEAKER_00: beeinflusst
10:57 SPEAKER_00: wie son, ja, irgendwie System of Record oder 'n Salesforce auch oder oder Hubspot oder 'n SAP oder so.
11:05 SPEAKER_00: Da ist ja noch viel mehr dahinter als irgendwie diese als die Software allein, ne. Da ist irgendwie
11:11 SPEAKER_00: allein die Sicherheit zu sagen, da ist jemand anderes daran schuld, wenn was schiefgeht,
11:16 SPEAKER_00: spielt ja auch eine große Rolle für die Auswahl von irgendeinem Vendor. Bei
11:20 SPEAKER_00: Consulting gibt's ja immer den Spruch, McKinsey,
11:24 SPEAKER_00: ja, ein Grund Existenzberechtigung
11:27 SPEAKER_00: für diese Consultingunternehmen,
11:28 SPEAKER_00: auch wenn man wahrscheinlich viele, viele, viele Dinge, die Consultingunternehmen machen, mittlerweile mit smarten KI Systemen eine ähnlich gute Beratung hinbekommen würde. Aber oft, wenn ich meinen eigenen KI Agent nutze, dann potenziell meine Mitarbeitenden zu entlassen, dann kann ich den halt schlecht blamen und sagen, der der Agent hat gesagt, aber ich kann natürlich sagen, McKinsey hat gesagt, ne. Und ja, und auch die Kultur und die Integration in die Arbeit Arbeitsprozesse,
11:52 SPEAKER_00: das ist ja auch alles nicht sofort irgendwie
11:56 SPEAKER_00: austauschbar, nur weil ich theoretisch das gleiche System gleich bauen könnte, ja und von daher hat das sicherlich irgendwo Impact. Ich glaub immer gerade Unternehmen wie wir, die irgendwie jung sind, die neu starten, die noch mehr Flexibilität haben, die überlegen im Zweifel eher make or buy, also brauch ich hier wirklich tolles externes Tool
12:15 SPEAKER_00: oder kann ich's nicht halt irgendwie selbst bauen?
12:19 SPEAKER_00: Aber die ganz großen Unternehmen, Mittelstand, Industrieunternehmen,
12:23 SPEAKER_00: da ist sone Friktion und
12:26 SPEAKER_00: Lethargie in Anführungsstrichen,
12:27 Die Zukunft des Codes: Jeder wird zum Orchestrator
12:28 SPEAKER_00: also aber auch verständlich, die werden jetzt nicht sofort ihr eigenes
12:32 SPEAKER_00: System alles komplett videcoat, dann und von daher,
12:36 SPEAKER_01: Ich Ja, es gibt Wir hatten ja gesagt, in Folge 40 war das, glaube ich, hatten wir son Rückblick, Ausblick und haben gesagt, es es wird vielleicht zu KI Crash kommen. Der ist jetzt ausgeblieben.
12:45 SPEAKER_01: Beziehungsweise man könnte jetzt sagen, durch KI kam's halt zu sonem Softwarecrash.
12:48 SPEAKER_01: Ja.
12:49 SPEAKER_01: Ja, mal schauen, wie sich's weiterentwickelt. Ich glaub auch, dass sich die einige Aktien wieder erholen werden und einige einige sogar stärker da rausgehen.
12:56 SPEAKER_01: Ich glaube tatsächlich,
12:58 SPEAKER_01: dass es einfach mehr Software geben wird. Also jetzt beispielsweise, wir wir bauen uns interne Software, die hätten wir uns vor Jahr nicht gebaut, die hätten wir aber auch nicht eingekauft. Ja.
13:08 SPEAKER_01: Ja, und die haben organisieren
13:10 SPEAKER_01: jetzt für die ganze Gruppe 'n wo wahrscheinlich auch Software rauskommen wird, die sich Menschen bauen, die jetzt keine Software, die es schon gibt, ersetzt, sondern die ergänzt.
13:19 SPEAKER_00: Ja, es wird viel mehr auch Software mit einem Nutzer oder 1 Nutzerin geben, einfach weil Leute sich für ihren Use Case was bauen, ja. Die Frage ist ja noch, ist Software überhaupt noch? Ist Software, muss es irgendwie zwangsweise Frontend haben? Ist nicht, wenn ich mir in Claude Cowork
13:36 SPEAKER_00: Skill bau und einmal im Park irgend Prozess im Hintergrund abläuft, der irgendwelche Sachen macht, wo mir dann Ergebnis liefert, ist ja eigentlich auch schon Software. Ja, genau. Und die hab ich quasi irgendwie gebaut, eine? Es ist ja eine prozessuale
13:48 SPEAKER_00: Software
13:49 SPEAKER_00: und von daher, ja, es wird immer, immer, immer mehr Code geben. Es wird auch nicht weniger Coder geben, es wird einfach immer mehr Code geben und so sind Menschen einfach, nicht? Wird das nicht sein, dass irgendwie alle Coder ihren ihren Job verlieren, ja? Die Coder werden jetzt ganz anders arbeiten und die werden einfach viel mehr
14:05 SPEAKER_00: erstellen, produzieren, bauen, ja? So sind wir Menschen, glaube ich, vom Mindset her einfach. Ah, ich glaub, es,
14:12 SPEAKER_01: ja, ich glaub, es die Rolle ändert sich trotzdem sehr stark. Die Rolle ändert sich, ne? Also einhundert sagen, ey, ich möchte das Feature bauen, das wird nicht mehr der der Fall sein. Aber ich glaub jetzt gute gute Coder werden dann sicherstellen,
14:24 SPEAKER_01: dass die Infrastruktur so läuft,
14:27 SPEAKER_00: dass jeder andere im Unternehmen auch Coder sein kann. Ja, Du willst einfach, also wie in jeder Rolle, jeder Job wird sich jeder Job wird sich verändern und Du bist am Ende immer mehr ein Orchestrator
14:39 SPEAKER_00: als jemand, der irgendwie selbst executed.
14:42 SPEAKER_00: Der wenigste Code wird in Zukunft noch von Softwareentwicklern geschrieben. Deswegen heißt heißt aber nicht, dass es keine Softwareentwickler mehr braucht, ja. Und das verstehen die meisten Leuten nicht. Die meisten Leute denken, dass wenn jetzt
14:54 SPEAKER_00: Software Software schreiben kann, brauch ich keine Softwareentwickler mehr.
14:58 SPEAKER_00: Du brauchst immer noch, die machen jetzt anderen Job und die entwickeln einfach viel mehr, viel schneller Software,
15:04 SPEAKER_00: als es vorher möglich war. Ja.
15:06 SPEAKER_01: Was trotzdem spannend ist, also Großteil dieser dieser der Saas apokalypse, also SARS Software as a Service, das, was wir so unter
15:14 SPEAKER_01: unter den normalen Softwareventoren,
15:16 SPEAKER_01: jetzt vielleicht nicht SAP, aber alles, was so pro Sitz abgerechnet wurde, kennen.
15:21 SPEAKER_01: Da ist halt die Hypothese, dass es weniger Menschen geben wird, die diese Sitze kaufen. Also dass ich halt weniger Menschen habe, die Photoshop nutzen in der Cloudvariante oder Oneday Dot Com nutzen, weil sich vielleicht Unternehmen auch solche und so was selber bauen. Wie siehst Du das? Glaubst Du, es gibt weniger Menschen, die dann diese SARS Software seedbasiert nutzen? Oder sagst Du, na ja,
15:37 Pricing-Revolution: Von "Pro Sitz" zu "Pro Ergebnis" (Outcome-based)
15:43 SPEAKER_01: dadurch, dass es dass die Leute jetzt doch nicht arbeitslos werden,
15:46 SPEAKER_00: gibt's das denn auch? Ich glaub, es kommt natürlich sehr auf das die Software an, was es hier geht. Wenn's einfach eine Software ist, die nach wie vor vom Menschen irgendwie genutzt wird, dann wird sie auch wahrscheinlich weiter sieht basiert abgerechnet werden. Ich glaub aber schon, dass es immer mehr
16:01 SPEAKER_00: Shift geben wird hin zu Software rechnet pro Job ab, also pro Problem, was er für dich gelöst hat.
16:08 SPEAKER_00: Ich glaub, da gibt's viel
16:11 SPEAKER_00: price discovery, glaub ich, noch. Das wird sich alles noch x-mal ändern und jede die ganzen Softwareunternehmen werden noch x-mal ihre Preise anpassen, irgendwie da richtigen Weg gefunden zu haben.
16:20 SPEAKER_00: Gerade also gutes Beispiel, wo wir auch viel mitarbeiten, ist Clay. Clay hat jetzt gerade die Preise geändert,
16:26 SPEAKER_00: weil sie gesehen haben, dass Leute ihr, also es es gibt gewisse Poweruser, zu denen wir, glaube ich, auch gehören, die eigentlich kaum was gezahlt haben, zu Clay relativ, was sie alles gemacht haben. Ja, und jetzt stellen sie das Pricing und sagen,
16:40 SPEAKER_00: es kosten jetzt halt so gewisse Aktionen, so outcom basierte Aktionen kosten jetzt halt Bruchteil von Kredit, die vorher umsonst waren, weil's halt Leute gab wie uns, die halt jeden Monat Hundertetausend
16:52 SPEAKER_00: Zeilen an irgendwie
16:54 SPEAKER_00: Leads, Unternehmen enriched haben und sonst irgendwas mit unseren eigenen APIs und Claude da halt kein Geld bekommen hat und Claude gesehen hat, okay, unser Tool ist anders genutzt. Clay hat davor auch nicht per se gepreist,
17:04 SPEAKER_00: muss man, glaube ich, auch schon dazu sagen. Aber auch da sehen wir diesen Schiff zu mehr Outcome Based Pricing und weniger irgendwie Fixed Pricing, ob das jetzt pro Seed oder pro Company ist.
17:14 SPEAKER_01: Na ja, wird ja, aber es ist sich schwieriger zu in den Modellen darzulegen, ja, wie sich das dann entwickelt. Aber Du hast ja eigentlich schon bei den bei den Data Docs und und und den Cloudflairs und so gesehen, dass es nicht nur Proced geht, sondern anders. Ja, die Schwierigkeit ist halt auch einfach, sowohl für die Unternehmen jetzt im Vertrieb als auch für dich als Kunde rauszufinden, was kostet mich das jetzt eigentlich? Ja. Also wenn Du mich jetzt irgendwelche Outcome charge, also
17:37 SPEAKER_00: beispielsweise
17:39 SPEAKER_00: Nodeake, ja, keine Ahnung, wenn die zeichnen, die jetzt, die könnten ja von Proceed, können sie ja sagen, ja gut, für jede Aufzeichnung
17:46 SPEAKER_01: oder für jede Analyse 1 Transkripts bekommen. Für jeden Kunden, den Du gewonnen hast über die Transkriptanalyse.
17:52 SPEAKER_00: Ja, aber das ist ja die Sache, genau. Also für jeden, keine Ahnung, für jeden Kunden, ja, vielleicht für jeden Kunden, den ich gewonnen hab, weil er mir das Ding gesagt hab, was ich irgendwie anders machen kann für jede für jedes Update von meinem CRM System automatisch aus dem NOWTaker, ja. So kannst Du ja irgendwie auch preisen, aber was ja irgendwo auch Sinn ergibt, aber was heißt es denn für mich? Dann muss ich erst mal wissen, was würde das, hätte das denn bedeutet für die letzten Monate? Das musst Du dann den Kunden ja irgendwie darlegen und
18:16 SPEAKER_00: na, das ist natürlich das ist 'n crazy shift und manche Unternehmen werden das irgendwie gut machen, andere werden's nicht gut machen und viele werden irgendwie voneinander lernen.
18:25 SPEAKER_00: Aber ich glaub, dass tendenziell halt schon der Trend da hingeht, sofern das
18:29 SPEAKER_02: mit der Software eben Sinn ergibt. Die neue KI-Verordnung ist mehr als eine Pflicht. Sie ist deine Chance. Ja, die Kompetenzschule nach Artikel 4 ist wichtig für deine Rechtssicherheit
18:38 SPEAKER_02: bei der Nutzung von KI Tools im Job. Unsere von Rechtsanwälten mitentwickelte Schulung auf SnipKI d e zeigt dir aber auch, wie KI zu deiner Superpower wird. Lerne die Grundlagen, agiere sicher und entdecke neue Möglichkeiten. Jetzt starten auf SnipKI Punkt d e. Wir hatten es vor einiger Zeit mal, wir haben ja über Intercom gesprochen.
18:57 SPEAKER_01: Da ist das schon, die machen das schon gut. Also bei Intercom ist halt sone Software,
19:01 SPEAKER_01: Kundenanfragen zu managen und die haben beides. Die haben sowohl das Perceed Pricing
19:05 SPEAKER_01: als auch das Outcomeways Pricing. Das heißt, wir zahlen für jeden, der der der halt nutzt,
19:10 SPEAKER_01: jeder im Support. Aber jedes Ticket, was von deren Agenten geschlossen wird, kostet auch noch mal Euro extra. Ja.
19:17 SPEAKER_00: Und wahrscheinlich wird's dann noch stärker in Richtung Outcome gehen und immer weniger Richtung Richtung Ja, und da da ist es halt ultra straight forward, ne? Da kannst Du, also da ist total klar, welches Problem die KI löst, ob sie's gelöst hat.
19:28 SPEAKER_00: Und dann kannst Du da irgendwie
19:30 SPEAKER_00: Wert ransetzen und dann kannst Du dir als irgendwie Da kannst Du gucken, wie viel Support Tickets Du in den letzten Monaten hattest, Ja. Sofern Du halt da schon Kunde warst. Sonst musst Du halt im Zweifel diese Aufgabe vorher selbst machen, oder
19:40 SPEAKER_00: Das ist halt son bisschen die Schwierigkeit, wenn ich auf neues System setze und keine Referenzwerte
19:45 SPEAKER_00: irgendwo aus der Vergangenheit habe, Ja. Dann halt einzuschätzen, was kostet mich das jetzt? Wenn ich weiß, ich setz da 20 Leute drauf und die kosten 100 Euro pro Kopf, dann weiß ich halt sofort, dann kann ich hab ich Budget, da kann ich planen.
19:57 SPEAKER_00: Und das andere ist halt son bisschen, I don't know, kostet mich das jetzt 20000 im Monat? Kostet mich das 40000 im Monat? Kostet es mich 10000?
20:04 SPEAKER_00: Dann muss ich halt irgendwie die Daten,
20:07 SPEAKER_00: die relevant für mich sind, irgendwie vorher irgendwie aufbereitet haben, die dann auf das neue Pricing zu legen. Also ich glaub, ja, aus der Software Sales Perspektive wird ist es auch immer schwieriger für so AIs, glaube ich, dann die Kunden irgendwie denen das sauber aufzuzeichnen. Aber da da wird viel passieren. Passend dazu, wenn wenn es so kommt, brauchen wir dann auch vielleicht flachere Hierarchien,
20:28 SPEAKER_01: weil die Entscheidungen näher,
20:30 SPEAKER_01: ja, an denen getroffen werden, die's auch wirklich einsetzen, die dann mehr Kontext haben. Haben wir schon viel über Jobwechsel,
20:36 SPEAKER_01: über
20:37 SPEAKER_01: ja, die Auswirkungen
20:39 SPEAKER_01: von KI auf die Arbeitswelt gesprochen.
20:41 SPEAKER_01: Vielleicht können wir da noch mal einsteigen.
20:43 SPEAKER_01: Was siehst Du jetzt durch die Agenten? Was hat sich da schon bei euch verändert? Bei
20:48 SPEAKER_01: uns kann ich sagen, verändert sich jeden Tag bisschen was. Was
20:52 SPEAKER_00: passiert in der Arbeitswelt? Ich glaub, es passiert grad relativ viel. Das eine, was Du sagst und was wir auch immer mehr sehen, ist dadurch, dass
20:57 KI-Skills als Grundvoraussetzung für Boni & Karriere
21:00 SPEAKER_00: Leute
21:02 SPEAKER_00: Menschen
21:03 SPEAKER_00: mit
21:04 SPEAKER_00: der Fähigkeit,
21:06 SPEAKER_00: ein Agentensystem
21:07 SPEAKER_00: zu bedienen,
21:08 SPEAKER_00: 'n Agentensystem in der Hand haben,
21:11 SPEAKER_00: haben absolute Superpowers gegenüber den Leuten, die es nicht tun. Ja. Und
21:16 SPEAKER_00: wir bei uns im Unternehmen,
21:18 SPEAKER_00: also wir kommen ja noch mal auf Claude, wir machen ja noch eine Folge zu,
21:22 SPEAKER_00: haben einmal in der Monat einmal in der Woche eine Session, wo jeder teilt, wie er Claude nutzt und welche Skills er nutzt und die, die Company jeweils hintergeben, teilen wir in der Company.
21:32 SPEAKER_00: Und es ist einfach crazy, wenn Du siehst, die Leute kommen, schreiben Snack Nachrichten und sagen, crazy, was ich alles machen kann mit Claude. Supercrazy
21:39 SPEAKER_00: und es ist aber echt crazy. Und die Leute, die das verstehen, die haben, glaube ich, massiven massiven Hebel einfach und alle, die's halt nicht tun, werden massiven Nachteil haben. Und wir sehen bei immer mehr Unternehmen, bei unseren Kunden, aber auch bei großen Unternehmen irgendwie, wenn Du in den Nachrichten siehst, dass immer mehr Unternehmen KI
21:56 SPEAKER_00: Nutzung und KI Kompetenz
21:59 SPEAKER_00: als
22:00 SPEAKER_00: Grundvoraussetzung
22:01 SPEAKER_00: machen für Boni, für Beförderung und so weiter.
22:04 SPEAKER_00: Und es ergibt auch absolut Sinn für Unternehmen, das zu machen.
22:08 SPEAKER_00: Disclaimer,
22:09 SPEAKER_00: wenn Unternehmen den Mitarbeitenden auch
22:13 SPEAKER_00: die die die Weiterbildung, das Enablement, mir da an die Hand geben. Ich kann nicht sagen, Du musst das machen,
22:19 SPEAKER_00: aber gebe selbst keinen Support. Weiterbildung Enablement,
22:22 SPEAKER_01: aber natürlich auch das Budget. Genau. Ja, also ich würde, glaube ich, mittlerweile auch auf Unternehmen raufschauen und fragen, hey, was ist euer Budget für Infriends? Also Infriends ist sozusagen die Rechenleistung, die ich bezahle
22:32 SPEAKER_01: Ja. An OpenAI, an, wie auch immer. Ja. Und wie viel geht der eigentlich pro Mitarbeiter aus? Und wenn da die Antwort 0 ist, ja, dann ist das vielleicht nicht so mein Unternehmen. Ja, genau. Also wenn Unternehmen sagt,
22:43 SPEAKER_00: die Lizenz für irgendwie, den Co-Pilot kostet mich ja 20 Euro im Monat, das ist ja viel zu teuer,
22:49 SPEAKER_00: dann weiß ich sofort, dass das Unternehmen
22:52 SPEAKER_00: in 5 Jahren nicht mehr da ist. Ja, 3. Ja. Also es ist einfach wirklich so, ja.
22:57 SPEAKER_00: CoPALT ist nicht das geilste Produkt, wird immer besser. Aber die Aussage zu treffen, ich sehe nicht, wie mein Mitarbeiter
23:02 Die 20€ Copilot-Wette: Warum Zögern den Job kostet
23:04 SPEAKER_00: 20 Euro produktiver wird im Monat mit
23:08 SPEAKER_00: so einem Tool,
23:09 SPEAKER_01: zeigt dir, dass die Leute es nicht verstanden haben. Andy musst Du ja umdrehen und sagen, hey,
23:15 SPEAKER_01: letztens gab's eine witzige Diskussion, es war Podcast, no price und am Amipodcast.
23:20 SPEAKER_01: Da gab's die Diskussion,
23:23 SPEAKER_01: genau, da war Andre Carpatheter.
23:25 SPEAKER_01: Und der sagte, er hat richtig physische Schmerzen, wenn er merkt, dass er seine KI-
23:30 SPEAKER_01: subscriptions nicht ausgereizt hat. Das heißt, wenn er nicht Ende des Monats gegen gegen die Schwelle läuft bei bei
23:37 SPEAKER_00: bei Intropic, dann ist es so, ja scheiße, ich hab's gar nicht richtig genutzt. Ja. Ja. Und ich mein, das stimmt natürlich, wenn ich dir 20 Euro Copilot Lizenz gebe, aber dann dich nicht enable und dir zeige, wie Du's in deiner Arbeitsumgebung
23:48 SPEAKER_01: maximal sinnvoll einsetzt, dann sind 20 Euro auch 20 Euro, die ausm Fenster geworfen sind, ja. Und andersrum, wenn ich die 20 Euro ausreize und dann mehr brauche, ist es hier eher gutes Zeichen, weil ich halt die Produktivität eingesetzt hab. Genau, dieses,
24:01 SPEAKER_00: ich hab letztens LinkedIn Beitrag zu mal zu Token tracken,
24:05 SPEAKER_00: gucken, ob die Leute KI zu viel verwenden, ist ja oft bei manchen dann die Gefahr und zu viel teure Kosten generieren über die AI.
24:12 SPEAKER_00: Und natürlich macht es Sinn zu gucken, dass es nicht einzelne Mitarbeiter gibt oder viele Mitarbeiter, die jeden Monat 20000 Euro Token rausballern,
24:18 SPEAKER_00: aber die Frage ist ja, was generieren die denn mit diesen 20000 Dollar oder 10000 Dollar in Token? Bauen die nicht vielleicht was, was ultrarelevant
24:25 SPEAKER_00: für mich ist. Das da Überblick zu haben, ergibt total viel Sinn, aber quasi mit dem Ansatz, wir wollen unsere Kosten reduzieren aus dem Grund machen wir
24:34 SPEAKER_00: ist einfach der falsche Ansatz, ja. Glaub, Tokentracking ist superspannend, herauszufinden,
24:37 SPEAKER_01: welche Mitarbeiter das richtig gut nutzen. Ja. Weil wenn ich jemanden finde, der irgendwie es schafft, 1000 Euro rauszuballern für irgendwelche Tokens, Ja. Dann würd ich gern mal wissen, was der hier macht. Genau. Und ich vermute, bei 80 oder 90 Prozent der Fällen ist es ist es superrelevant und sollte die ganze Firma übernommen werden. Es sei denn, er baut sich private Sachen, dann muss man mit den Mitarbeitern auch noch mal reden, aber Ja, gut, aber das ja auch so, wenn er irgendwie privat andere Sachen klaut. Ja, genau.
24:59 SPEAKER_00: Und
25:00 SPEAKER_00: ja, einfach, wie gesagt, Enablement nutzen, ausprobieren.
25:04 Middle Management: Werden Hierarchien jetzt flacher?
25:04 SPEAKER_00: Der,
25:06 SPEAKER_00: den ich mir als Mensch in 20 26 aufbauen kann, ist es, diese Systeme zu nutzen und zu verstehen.
25:14 SPEAKER_00: Niemand wird mich vorher in einem Unternehmen, wenn ich das kann, wenn's die anderen nicht können. 100 Prozent. Aber wir sehen immer mehr, dass gerade im Mittelmanagement
25:22 SPEAKER_00: viele Aufgaben einfach
25:24 SPEAKER_00: Die die Systeme kriegen immer mehr Kontext, sie können immer mehr umsetzen, die können immer mehr von a nach b irgendwie delegieren und so weiter.
25:31 SPEAKER_00: Aufgabe von dem Mittelmanagement,
25:33 SPEAKER_00: dass da der, und das ist auch sone Voraussage von dem Gartner, dass dieser kleiner
25:38 SPEAKER_00: wird,
25:39 SPEAKER_00: Und
25:40 SPEAKER_00: die Also weniger Menschen im Mittelmanagement. Genau, also flacher Regime am Ende irgendwo, weil's weniger aufgeblasenes Mittelmanagement geben wird in Zukunft. Ja. Wird, glaub ich, der Fall sein. Und ich glaub, als Mittelmanagement sollte ich mir die Gedanken machen, was kann ich dafür tun, dass ich quasi Teil der Lösung bin und ich da des Problems und dass ich heut morgen noch da bin. Ganz genau. Ja, ich meine, wenn ich überlege, was ist was hat mittleres Management oft gemacht? Es hat oft Aufgaben verteilt
26:04 SPEAKER_01: an Menschen, die dann die Aufgaben gemacht haben. Und Großteil dieser Aufgaben kann einfach oder wird in in in welliger Zukunft eine KI können, kann's heute schon. Heißt, dieses reine Aufgabenlösen
26:15 SPEAKER_01: fällt weg. Heißt, ich muss dann eher darauf achten, dass ich Outcome erziele. Und
26:20 SPEAKER_01: das können dann die Leute wirklich von a bis z durchziehen und alleine erreichen.
26:25 SPEAKER_01: Und ich glaub, auch noch Teil Teil dessen ist, es fällt mir immer wieder auf, wenn ich halt in meinem Job schon ausgelastet bin, 100 Prozent meiner Zeit mit meinen Dingen beschäftigt bin, dann
26:36 SPEAKER_01: muss ich, glaube ich, kann man mich gerne verangreifen,
26:39 SPEAKER_01: eben die Zeit in meiner Freizeit finden,
26:41 SPEAKER_00: das weiter voranzutreiben. Genau, das ist ja das, wenn wir alle nach unserer Vierzigstundenwoche
26:46 SPEAKER_00: alle unsere Aufgaben immer erledigt hätten und nichts liegen bleiben würde, ne,
26:50 SPEAKER_00: dann
26:52 SPEAKER_00: und jetzt auf einmal KI Agenten irgendwie 25 Prozent meiner Aufgaben machen und ich sonst nix zu tun habe,
26:57 SPEAKER_00: ja, dann könnte ich irgendwie potenziell ein Problem haben. Aber wie viel bleibt immer jedes Mal liegen, ja? Und wie viel schneller könnt ich irgendwie arbeiten? Wie viel mehr könnt ich schaffen, wenn ich irgendwie Support hatte? Und am Ende, wie gesagt,
27:11 SPEAKER_00: ich mache mehr Aufgaben oder lasse mehr Aufgaben machen und kontrolliere mehr den Output und dafür braucht's halt immer noch die Experten und Expertinnen, zu gucken, passt es so, passt es nicht? Müssen wir da noch mal eine Runde drehen?
27:22 SPEAKER_00: Und ich geh weg von, ich mache alles selbst,
27:25 SPEAKER_00: ja? Und das ist irgendwie der große Shift, den's fast in jedem Job geben wird. Und
27:31 SPEAKER_00: ja, Claude Code, Claude Cowork
27:33 SPEAKER_00: sind da Tools, die dabei sehr stark unterstützen. Und ich würd sagen, die schauen wir uns
27:38 SPEAKER_00: mal in der nächsten oder zumindest 1 der beiden in der nächsten Woche an. Das machen wir. Bis dahin. Jetzt haben wir uns ziemlich verquatscht.
27:45 SPEAKER_01: Eine Aufgabe habt ihr noch. Wenn ihr uns noch nicht kommentiert habt, macht das jetzt. Liket. Liket uns gerne, abonniert uns gerne. Das hilft uns total, grad jetzt, wo wir wieder mit frischer Energie starten.
27:57 SPEAKER_01: Und wir freuen uns auf die nächste Woche mit euch. Bis dahin. Tschau. Tschau.
28:02 SPEAKER_03: Co-Intelligence
28:03 SPEAKER_03: ist eine Produktion von the KI-Academy in Zusammenarbeit mit SnipKI,
28:07 SPEAKER_03: produziert bei Studio Co in Berlin. Produktion und Regie,
28:11 SPEAKER_03: Credina Manuelle,
28:12 SPEAKER_03: und
28:13 SPEAKER_03: Ilias Vogel.
28:16 SPEAKER_03: Lukas Shelter.
28:17 SPEAKER_03: Redaktion und Moderation Benjamin Wüstenhagen und Moritz Heininger.
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28:25 SPEAKER_03: Danke fürs Zuhören.